COACHING

Mit welchen Fragen und Anliegen kommen Menschen zum Coaching?

Im beruflichen Bereich z. B.:

  • Wie leg ich meine Rolle als Vorgesetzte_r an?
  • Wie verhandle ich erfolgreich mit meinem_r Chef_in?
  • Ich bin jetzt Vorgesetzte_r: Wie gehe ich mit meinen ehemaligen Kolleg_innen um?
  • Ich krach dauernd mit Kolleg_in X zusammen ... Was kann ich dagegen tun?
  • Was will ich beruflich tun?
  • Wie die mit mir umgehen ... ist das schon Mobbing?
  • Wieso fühle ich mich so ausgelaugt, müde?
  • Wie krieg ich Job und Familie unter einem Hut?

 

Im privaten Bereich z. B.:

  • Wie kann ich meine Beziehung retten?
  • Wie kann ich als Single gut für mich sorgen?
  • Erziehe ich mein Kind richtig?
  • Wieso passiert immer mir das?
  • Was soll ich nur tun, damit mich das Leben wieder freut?
  • Wieso fühle ich mich so ausgelaugt, müde?
  • Wie krieg ich Job und Familie unter einem Hut?

 

Coaching kann wie Bildhauern sein ...

Von Michelangelo wissen wir, dass er seine Skulpturen vom Stein befreit hat – er also die tiefe Überzeugung hatte, etwas was schon vorhanden ist, freizulegen.

Genauso ist es mit unseren Problemen: Die Lösung ist in uns!

Jeder Mensch kommt mit einem Schatz an Fähigkeiten auf diese Welt.
Der Zugang zu diesem Schatz ist oft blockiert. Meine Aufgabe als Coachin ist es, meinen Klient_innen beim Freilegen dieses Schatzes unterstützend zur Seite zu stehen.

Menschen neigen dazu, eine Strategie, mit der sie einmal ein Problem erfolgreich gelöst haben, immer wieder anzuwenden und ... scheitern. 

Meine Aufgabe als Coachin ist es, mit meinen Klient_innen neue, eigene und passende Lösungsstrategien zu entwickeln.

 

Der Begriff „Coach“ stammt aus der englischen Sprache und bedeutet dort Kutsche. Dieser Begriff beschreibt also ein Instrument, das es Menschen ermöglicht, von einem an einen anderen Ort zu gelangen. Das Ziel formuliert der/die Coachee, der Coach/die Coachin begleitet den Coachee auf dem Weg als neutrale_r „Reise“-Gefährte_in.
(wikipedia)