… ist eine jährliche, österreichweite Initiative zu den Themen Flucht und Zusammenleben mit zahlreichen Veranstaltungen unter der Schirmherrschaft des UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR. Hier geht’s zum heurigen Programm …
Betroffene kämpfen gegen die Stigmatisierung bei psychischer Erkrankung.
„Wir im Verein Lichterkette wissen, dass es manchmal nicht viel braucht, um die Welt ein wenig zu verändern. Seit der Gründung eines Forums im Jahr 2018 sind wir entschlossen, den Wandel zum Positiven voranzutreiben.“ Weiterlesen …
Was ist
?
ist die erste im Sinne des Familienberatungsförderungsgesetzes und der Stadt Wien anerkannte Beratungsstelle für gleichgeschlechtliche und transGender Lebensweisen.
bietet kostenlos und anonym Beratung vor allem für Lesben, Schwule, Bisexuelle, TransGenderPersonen und ihre Angehörigen an.
versteht sich als PartnerInnen-, Familien- und Sexualberatungsstelle und steht in den Themenbereichen Beziehungen und Sexualität sowie Gewalt und sexuelle Übergriffe allen Rat- und Hilfesuchenden zur Verfügung.
ist bundesweit tätig sowie international vernetzt und anerkannt- weiterlesen …
Der Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich (BSVÖ) stellt diesen Tag heuer unter das Motto „Sport und Gesundheit“. Weiterlesen …
LEFÖ ist eine Organisation von und für Migrant*innen und wurde 1985 von exilierten Frauen* aus Lateinamerika gegründet.
Der Internationale Tag gegen Rassismus geht auf den 21. März 1960 zurück. An diesem Tag eröffnete die südafrikanische Polizei während einer friedlichen Demonstration gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheid-Regimes das Feuer und tötete 69 DemonstrantInnen (Massaker von Sharpeville). Infolgedessen kam es nicht nur zu einer Verurteilung der Apartheid-Politik in Südafrika durch die internationale Gemeinschaft, es wurde auch die Notwendigkeit der Entwicklung eines internationalen Menschenrechtsinstruments zum Schutz gegen rassistischer Diskriminierung immer deutlicher. Dies führte unter anderem zur Ausarbeitung der „Konvention zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (internationale Abkürzung: CERD), die als erste von mehreren zentralen Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen im Jahr 1965 verabschiedet wurde. Quelle: Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte Wien

Seit 1999 ist das Neunerhaus in Wien aktiv.
neunerhaus schenkt jährlich rund 800 Menschen ein Zuhause, das seinen Namen auch verdient. SozialarbeiterInnen bieten Beratung auf Augenhöhe. Doch Armut macht krank und Krankheit macht arm. Deswegen hat neunerhaus eine umfangreiche medizinische Versorgung aufgebaut. Im neunerhaus Gesundheitszentrum helfen AllgemeinmedizinerInnen und ZahnärztInnen gemeinsam mit professioneller Sozialberatung jährlich etwa 5.000 obdachlosen, wohnungslosen und nichtversicherten PatientInnen. Das neunerhaus Café ist nicht nur ein gemütlicher Grätzltreff, sondern bietet auch gesundes Essen auf freier Spendenbasis und niederschwellige Beratung. In der neunerhaus Tierärztlichen Versorgung betreuen ehrenamtliche TierärztInnen mit vielen freiwilligen HelferInnen die Vierbeiner wohnungsloser Menschen. Weil sie oft die besten Freunde – und auch in Krisenzeiten treue Begleiter sind.
„Intersexuelle Menschen, deren biologisches Geschlecht also nicht eindeutig „männlich“ oder „weiblich“ ist, haben ein Recht auf eine ihrer Geschlechtlichkeit entsprechende Eintragung im Personenstandsregister oder in Urkunden …“ schreibt der VGH im Juni 2018 auf seiner Website.
Im September 2020 veröffentlicht das BM für Inneres einen Erlass zum „Geschlechtseintrag von Menschen, die weder männlich noch weiblich sind“ BM f Inneres
Im Gesetz ist die Diversität, die Vielfalt, die Unterschiedlichkeit angekommen. Aber im Alltag? „Herr“ oder „Frau“ – diese Angabe ist häufig zwingend notwendig um z. B. im Internet etwas bestellen zu können. Aber auch die Anrede in Briefen und Mails beschränkt sich meist auf „Sehr geehrte Damen und Herren“.
Ich bin da auch ein Gewohnheitsmensch, oder? Nein, ich hab mich im Laufe meines Lebens für Veränderung stark gemacht: War da zu Beginn meines Berufslebens nicht das ausschließliche „Sehr geehrte Herren“ in der Korrespondenz und in der persönlichen Ansprache das „Fräulein X“ selbstverständlich? Wer kann sich das heute noch vorstellen? Wieviel Diskussionen habe ich zur gendergerechten Sprache – dem Binnen-I, dem * – geführt. Die gendergerechte Sprache wird nach wie vor diskutiert, in Frage gestellt … aber sie ist in der Gesellschaft angekommen.
Und jetzt stellt sich die Frage, wie sprechen wir Menschen, die sich als „divers“, „inter“ oder „offen“ bezeichnen an? Welche Regeln gibt es da? Gar nicht so einfach! Der Tipp „fragen Sie die Person, wie sie angesprochen werden möchte …“ ist gut gemeint, aber in vielen Situationen nicht umsetzbar. Den Flyer der Stadtverwaltung Hannover finde ich da ganz nützlich.
Mich interessiert, wie Sie angesprochen/angeschrieben werden möchten, nach welchen Regeln Sie/Ihr Unternehmen „inklusiv“ kommunizieren. Welche Erfahrungen haben Sie? Schreiben Sie mir bitte an brigitte@wuich.at.
Menschen mit und ohne Behinderung erstellen gemeinsam journalistische Beiträge – lesenswert! mehr auf andererseits
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