Menschen zum Schutz vorsorglich einzusperren, kann nie das Mittel der Wahl sein

Ein Bizeps-Bericht zur aktuellen Situation von Menschen in Pflege- oder Behinderteneinrichtungen, der zum Nachdenken anregt.

Frauen, die wir kennen sollten: May Ayim

May Ayim zählt zu den prominentesten Vertreterinnen der Schwarzen Community in Deutschland. Ihre Worte und Werke führten nicht nur zur Sichtbarmachung von Schwarzen Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, sondern auch zur Bekanntmachung einer längst verloren geglaubten Geschichte. Mehr zu der am 3. Mai 1960 geborenen May Ayim im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

 

 

Frauenmuseum Hittisau

Seit zwanzig Jahren gibt es in Vorarlberg das Frauenmuseum. Jetzt auf der Website: Starke Frauen. Starke Geschichten.

21. März – Internationaler Tag für die Beseitigung rassistischer Diskriminierung

Am 21. März 1960 wurde in Sharpeville in Südafrika gegen ein Gesetz der Apartheid demonstriert. Die Demonstration wurde blutig niedergeschlagen und 69 Menschen starben. Die Vereinten Nationen riefen daraufhin 1966 den 21. März als Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung aus. weiterlesen …

Im Gespräch mit Ruth Wodak

Politik mit Angst (und Hoffnung) – Wenn Populismus alltäglich wird – Montag, 17.02.2020, 19:00, Club alpha

Feminismus und kritische Wissenschaft lassen sich gut miteinander vereinbaren, findet Ruth Wodak, die den Frauenpreis der Stadt Wien 2006 für ihre außerordentliche wissenschaftliche Tätigkeit verliehen bekommt. „Kritisch“ bedeutet für die Mitbegründerin der so genannten „Critical Discourse Analysis“ das Bestreben, Machtverhältnisse nicht als gegeben hinzunehmen, sondern transformieren zu wollen. Dabei gilt es, ideologische Positionen transparent zu machen und alternative Denk- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. In diesem Sinne hat Ruth Wodak ihre Forschung der Thematisierung und Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Klassismus gewidmet. … mehr dazu

 

Kunsthistorisches Museum bietet Führungen für Menschen mit Behinderung an

Die INKLUSIVE LEHRREDAKTION hat einen Beitrag zum Thema „Das kunsthistorische Museum bietet jeden Freitag
um 15 Uhr Führungen für Menschen mit Behinderung an“ in einfacher Sprache veröffentlicht. Die Kunsthistorikerin, Dr. Rotraut Krall ist die Ansprechperson im KHM – ich kenne Sie von den Mittagsführungen im KHM und schätze sie sehr.    Weiterlesen …

 

Ausschreibung: ÖZIV-Medienpreis 2019

Der ÖZIV sucht die besten in Österreich im Jahr 2019 erschienenen journalistische Beiträge (Print, Online, Radio, TV) über Menschen mit Behinderungen.

Bereits zum 14. Mal wird der ÖZIV Bundesverband heuer den Medienpreis für herausragende journalistische Berichterstattung zum Thema Menschen mit Behinderungen vergeben.

In enger Kooperation mit dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) wird der ÖZIV Bundesverband – unter Einbeziehung einer hochkarätigen Jury – die Preisträger*innen küren. Eingereicht werden können Print-, Online-, Radio- und TV-Beiträge, die zwischen 1. Jänner und 31. Dezember 2019 in einem österreichischen Medium publiziert bzw. ausgestrahlt wurden. Insbesondere freuen wir uns über Beiträge und Artikel zu den Themen Menschen mit Behinderungen und der Arbeitsmarkt, Barrierefreiheit, Frauen mit Behinderungen sowie Menschen mit Behinderungen und Kunst.

Die Einreichfrist läuft bis 31.3.2020. Den Gewinner*innen winkt die von Künstler Rudi Pinter gestaltete Statue SCHUASCH sowie je 1.000 Euro Preisgeld. Weiterführende Informationen zum Medienpreis bzw. den Kriterien finden Sie unter

www.oeziv.org/medien-presse/der-oeziv-medienpreis

24. Jänner – Internationaler Tag der Bildung

Bildung ist ein Menschenrecht  (Artikel 26, UNO Allgemeine Menschenrechte)

Die Chancengerechtigkeit der Bildungssysteme muss weltweit verbessert werden. Das fordert die UNESCO anlässlich des erstmals ausgerichteten Welttags der Bildung am 24. Januar. 262 Millionen Kinder und Jugendliche haben noch immer keinen Zugang zur Schule. 617 Millionen können nicht lesen und rechnen.  … weiterlesen

 

Petition: Für den Erhalt des Psychosozialen Unterstützungsteams – P.U.T. ( M.I.T. & Schulsozialarbeit d. B.)

Das Psychosoziale Unterstützungsteam – P.U.T. (ehemals M.I.T. & Schulsozialarbeit des Bundes) wurde 2016 im Zusammenhang mit der hohen Anzahl an geflüchteten Kindern und Jugendlichen eingerichtet. Mittlerweile sind 23 Personen (16 VZÄ) beschäftigt, die beim ÖZPGS, einem Verein des Ministeriums, angestellt sind. Das Team besteht aus Psycholog_innen, Sozialarbeiter_innen und Pädagog_innen. In Synergie mit der Schulpsychologie Steiermark wurde ein Netzwerk aufgebaut, dessen Arbeit sich an den 62 Schulstandorten sehr bewährt hat.

Der Mehrwert und die Einzigartigkeit der Arbeit liegt vor allem in der Interdisziplinarität, Interreligiosität, Interkulturalität und Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter_innen.

Nun sollen mit Ende Februar 2020 alle Mitarbeiter_innen gekündigt werden, obzwar es eine eindeutige Regelung im Rahmen des Bildungsinvestitionsgesetzes gäbe (s.o.), der alle 8 anderen Bundesländer zugestimmt haben. weiterlesen