10. Dezember 1948: „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“

1948 einigte sich die UN- Generalversammlung auf die Resolution 217 A – auf die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit  begegnen.

Wie interpretiert jede*r von uns diesen ersten Artikel der Menschenrechte? Ich ersetze z. B. für mich „Brüderlichkeit“ durch „Geschwisterlichkeit“

Wortlaut der UN-Erklärung: – link

 

Die WIENER LERNTAFEL

Über dieses sinnvolle Projekt bin ich gerade im Internet „gestolpert“:

Die WIENER LERNTAFEL

„Bildung ist ein wichtiger Baustein für ein gelingendes Leben. Viele Kinder brauchen aber zusätzliche Unterstützung, um ihre Lernziele erreichen zu können. Für armutsbetroffene Familien ist es besonders schwer, ihren Kindern einen ruhigen Platz zum Lernen zu schaffen und externe Nachhilfe zu finanzieren. Für diese Familien ist die WIENER LERNTAFEL da – wir beraten die Eltern in allen schulrelevanten Fragen und bieten ihren Kindern kostenlose Lernhilfe in Form von Einzelstunden, Gruppenunterricht und Hausübungsbetreuung. Ehrenamtliche Lernhelferinnen und Lernhelfer gehen auf jedes Kind individuell ein, fördern die Stärken und unterstützen bei Schwierigkeiten“

Internationaler Tag der Freiwilligen am 5. Dezember

Bundesministerin Brigitte Zarfl dankt allen Freiwilligen in Österreich

Wien (OTS/BMASGK) – Bereits im Jahr 1985 haben die Vereinten Nationen den 5. Dezember zum Internationalen Tag der Freiwilligen ausgerufen. Ziel ist es, die Leistungen von Freiwilligen für das Gemeinwohl weltweit vor den Vorhang zu holen und ihre Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt deutlich zu machen. Aus diesem Anlass dankt die für Freiwilligenwesen zuständige Bundesministerin Brigitte Zarfl, „allen Österreicherinnen und Österreichern, die sich jedes Jahr freiwillig und unentgeltlich für ihre Mitmenschen, in der Bildung, im Sport, im Sozial- und Gesundheitsbereich, im Katastrophen-, Tier- und Umweltschutz oder in der Kultur engagieren. Sie fördern den sozialen Zusammenhalt und bringen eine zusätzliche Qualität in unser gut ausgebautes Sozialsystem“.****

Das freiwillige Engagement in Österreich ist beachtlich, immerhin sind 46 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher über 15 Jahren freiwillig und unentgeltlich tätig. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gibt daher auch gemäß dem Freiwilligengesetz 2012 regelmäßig einen Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des freiwilligen Engagements in Österreich heraus. Der Freiwilligenbericht 2019 wird in Kürze erscheinen und widmet sich insbesondere den Folgen der Globalisierung, des technischen Fortschritts, der sozialen Medien und der wachsenden Mobilität für das freiwillige Engagement.

Die Freiwilligenorganisationen sind außerdem mit Herausforderungen konfrontiert, die sich etwa in einer steigenden Tendenz zu kurzzeitigem Engagement niederschlagen. Sie haben sich daher in einer vom BMASGK unterstützten Konferenz zum Internationalen Tag der Freiwilligen „Gekommen um zu bleiben“ mit dem Problem der langfristigen Motivation beschäftigt und wie es gelingen kann, Freiwillige besser zu binden. Für alle Freiwilligen und Interessierte steht das vom BMASGK angebotene Webportal www.freiwilligenweb.at zur Verfügung. Vorrangiges Ziel des Portals ist es, für Interessierte eine erste generelle Information, aber auch spezielle Informationen über Freiwilligenengagement zur Verfügung zu stellen.

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3. Dezember ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen

Jedes Jahr am 3. Dezember ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen, dieser Gedenk- und Aktionstag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen.

Der Österreichische Behindertenrat und Selbstbestimmt Leben Österreich bringen zu diesem Aktionstag drei besonders brennende Themen vor.

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Jahrestreffen des BKMF

In den Jahren 2006 bis 2008 war ich eingeladen an den Jahrestreffen des BKFM -Bundesverband kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien – als Workshop-Leiterin teilzunehmen. Ich bin dort mit vielen Eindrücken zum Thema Inklusion beschenkt worden.