bietet Rat und Hilfe bei psychosozialen Belastungen. Unsere krisenerfahrenen Psychotherapeut:innen hören zu und verstehen – anonym und in den Sprachen Farsi/ Dari, Arabisch, Kurdisch, Englisch, Deutsch, BKS, Russisch, Türkisch und Ukrainisch.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, unabhängig von Aufenthaltsdauer oder -status in ganz Österreich. Die Beratung ist kostenlos, Telefon- oder Internetgebühren können, abhängig vom Anrufer:innen-Tarif, anfallen. Auf Wunsch kann ein Rückruf vereinbart werden. Beratung ausschließlich telefonisch – keine persönliche Beratung. AMIKE-Telefon_Diakonie_Infoblatt in Deutsch_2022

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Die Bärin – der Bär 

ist das Tier des Elementes ERDE, die „Mutter“ der  daoistischen „Fünf-Elemente“ (Erde – Holz – Feuer – Metall – Wasser) und ist im Spätsommer beheimatet –  Zeit der Reife.

Die Bär*in ist von ihrer äußeren Erscheinung weich – Yin – die Bär*in ist kraftvoll – Yang. Aus dieser Mischung von Yin und Yang entsteht Gelassenheit, Ausgeglichenheit, Stabilität und in der eigenen Mitte ruhen.

Die alten chinesischen Meister sind auf Grund ihrer Naturbeobachtungen zu dem Schluss gekommen, dass alle Abläufe innerhalb des Universums mit Fünf Wandlungsphasen (Liste Fünf Elemente24) beschreibbar sind.

Die Fünf Elemente erzeugen sich gegenseitig und dämmen sich gleichzeitig auch wieder ein. Wichtig ist, diese Kräfte im Gleichgewicht zu halten. Die „Mutter“ der daoistischen Fünf-Elemente-Lehre ist die Erde.

Ausgewogenheit ist Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden (für Lebewesen und Natur). Mit stillen und bewegten Übungen aus Qigong kann dies unterstützt werden.

Höhepunkt des Wachstums  – Leidenschaft – Freude

Dem Element Feuer wird das Herz  zugeordnet.

Schenken Sie Ihrem Herzen genügend Aufmerksamkeit? Oder nehmen Sie es nur wahr, wenn es aufgeregt oder unregelmäßig schlägt? Oder gar erst, wenn es schmerzt?

Wissen Sie was Ihrem Herzen gut tut?

 

Ein Jahr Ausnahmezustand … und was bringt die Zukunft? Hoffnung, Zweifel, Ängste, ein „jetzt erst recht“, … welches Gefühl, welche Gedanken be-„herrschen“  Sie jetzt?

Was tun Sie für sich damit Ihr Geist, Ihre Seele, Ihr Körper den Zustand des „ruhigen Teiches“ erreicht? Gelingt es Ihnen immer? Phasenweise? Fallweise? Oder gar nicht?

Das erschaffen eines „Wohlfühlortes“ durch Ihre eigene Kreativität kann gerade jetzt unterstützend wirken. Mehr dazu …

Ich habe vor einiger Zeit hier den Termin eines Vortrages der Uni Wien zum Thema „Kann man Zuversicht lernen?“ veröffentlicht. Dazu ein paar Gedanken ..

Was hemmt, was fördert unsere Fähigkeit zuversichtlich zu sein?

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Ich habe vor einiger Zeit hier den Termin eines Vortrages der Uni Wien zum Thema „Kann man Zuversicht lernen?“ veröffentlicht. Dazu ein paar Gedanken …

Was hemmt, was fördert unsere Fähigkeit zuversichtlich zu sein?

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Der Herbst wird dem Element „Metall“ zugeordnet. Die Natur nimmt Abschied von der Fülle des Sommers, zieht sich langsam zurück, bereitet sich auf ihre Transformation vor.  Auch wir Menschen können die Herbstzeit dazu nutzen, die Fülle unserers Lebens wahrzunehmen und Klarheit darüber zu erlangen, was wir auf unserem weiteren Lebensweg brauchen und von was wir uns trennen wollen. Nehmen wir uns diese Zeit und Ruhe!

Eine besonders wirksame und einfach machbare Übungssequenz aus dem Qigong für

  1. die Lunge (Laut: SSSS, Licht: weiß) … weiter
  2. die Nieren (Laut: Kerze ausblasen, Licht: dunkelblau/schwarz) … weiter
  3. die Leber (Laut: SCHHH/schühh, Licht: grün) … weiter
  4. das Herz (Laut: HHAAA, Licht: rot/rosa) … weiter
  5. die Milz (Laut: HHUUU, Licht: gelb) … weiter
  6. den Dreifach Erwärmer (Laut: HHIII) … Weiterlesen

Der Schweizer Philosoph Elmar Holenstein hat ein „Dutzend Daumenregeln zur Vermeidung interkultureller Missverständnisse“ aufgestellt.

 

Das Prinzip der hermeneutischen Fairness („Billigkeit“):  Wir billigen ein Urteil, wenn es der Sache angemessen ist. Das ist es, wenn es allen Umständen, dem gesamten Zusammenhang, in dem ein Gegenstand steht, Rechnung trägt. Bekannter als der Grundsatz der Billigkeit ist darum ein zweiter, daraus abgeleiteter Grundsatz der Hermeneutik geworden, demzufolge ein Text nur zusammen mit seinem Kontext, ein »Teil« nur zusammen mit dem »Ganzen«, zu dem es gehört, verständlich ist. Weiterlesen