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16. September: Family Qigong mit Brigitte & Armelle

Family Qigong mit Brigitte & Armelle
am 16. Sep., 16:00 – 17:00
im panda Atelier (U3 Neubaugasse)
Lebensenergie für Jung bis Alt!

# VISIBLE


275.000 Kinder und Jugendliche in Österreich haben eine psychisch erkrankte Mama oder einen psychisch erkrankten Papa!  Auf der Webseite von #VISIBLE gibt es  viele Infos (auch Adressen, wo sich Betroffene persönlich beraten lassen können) und die Möglichkeit, sich ONLINE beraten zu lassen.

 

Qigong im Wasserpark

findet wieder statt. Ab Dienstag, 20.09.2022, 17:30 – 18:30 Uhr (5 Termine); Anmeldung bei FEM Nord 

Qigong im Wasserpark

Frühling! Bewegung im Freien! Bis zum Start meines Qigong-Kurses im Wasserpark dauert es noch ein bisschen ..

ab 17. Mai 2022   jeweils Dienstag, von 17:30 bis 18:30. FEMprogramm_fj22

 

 

 

15. März 2022 – Weltsozialarbeitstag

Das Fluchtachterl!

„In Pandemiezeiten trinken die Wienerinnen und Wiener mehr Alkohol. Das zeigen zumindest von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Studien, die sich auf die Jahre 2020 und 2021 beziehen. Im Übrigen habe bereits vor der Pandemie Österreich laut OECD-Zahlen als Alkohol-Hochkonsumland gegolten – mit durchschnittlich 12 Liter Reinalkohol pro Kopf und Jahr.“ (Wiener Zeitung/27.1.2022)

Alkohol hat Tradition in Österreich. In der bunten Seifenblasenwelt des Österreichischen Films der Nachkriegsjahre wurden Walzer- und Weinseligkeit kultiviert und in den Bergen gab’s zwar ka Sünd dafür jederzeit ein Schnapserl .. .

I weiß ned was des is i trink so gern a Flascherl Wein
Da muaß goar ka bsondrer Anlass oda Sunntog sein
I sitzt oft stundnlang allein auf einem Fleckerl … (Hans Moser/die Reblaus)
Es schmeckt ihm gut der Wein
Da kriegt er gar nicht gnua
Er trinkt bis in der Fruah …. (Paul Hörbiger/jetzt trink ma noch ein Flascherl Wein)

Mit was verbinden Sie das Glaserl Wein, das Schnapserl? Mit einem gemütlichen Abend, mit einer fröhlichen Runde, mit einem guten Essen, das erste Rendezvous, mit einem Aperitif nach einem anstrengendem Arbeitstag entspannen, …

Das ist so gefährlich am Alkohol: Mit dem Trinken wollen wir uns Bedürfnisse (nach Spaß, Leichtigkeit, Gesellschaft, Entspannung, …) erfüllen. Und er wird uns obendrein auch noch  als Gesundheitsmittel  (z.B. Kräuterschnaps für die Verdauung) angepriesen.

Die gute Nachricht: Jedes Bedürfnis kann auf unterschiedliche Art und Weise erfüllt werden.

Mit was kann ich Alkohol ersetzen? Was hilft mir zu entspannen? (Qigong, ein gutes Buch, Kräutertee, …) Was passt zu einem guten Essen? (z. B. grüner Tee zum asiatischen Essen) Wie gestalte ich einen fröhlichen Abend mit Freund_innen?

Achtsamkeit schulen! Was ist unangenehm? Was verunsichert mich? Was tut mir gut? Was ist angenehm? Wann bin ich in meiner Mitte?

Am Beginn eines neuen Weges kann professionelle Begleitung hilfreich sein. Im Coaching z. B. werden die eigenen Ressourcen aktiviert, neue Lösungen und Handlungsalternativen gefunden.

Ein erster Schritt kann auch sein, die Webseite „Alkcoach“ (www.alkcoach.at) zu besuchen. Hier kann sich jede_r  testen, ob man/frau gefährdet ist oder nicht beziehungsweise auch gleich erfährt, wo frau/man Hilfe findet.

Interessiert? Betroffen? Neugierig? … ein klärendes Gespräch hilft oft weiter.

Aktuelles zum Lockdown

Wie schon im letzten Lockdown können wir Lebens- und Sozialberaterinnen unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften mit unseren Klient_innen und Supervisand_innen im persönlichen Kontakt bleiben. Siehe das Schreiben der WKO.

Wer möchte, bzw. muss, kann natürlich gerne Termine per Zoom wahrnehmen.

Pflegen Sie Körper & Seele & Geist und bleiben Sie gesund!

 

 

 

November-Qigong im FEM Nord

geplant sind fünf Termine (2.11. – 30.11.), jeweils Dienstag, von 17:30 bis 18:30.

Hier geht’s zu weiteren Informationen & Anmeldung

 

 

Ich-bin-alles

…. ein neues Infoportal zur Depression und psychischer Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen mit vielen wichtigen Informationen (Da es sich um ein Projekt des Klinikums München handelt sind die Hilfeangebote auf Deutschland beschränkt – in Österreich kenne ich nur die Plattform „bitte lebe“).