Immer wieder taucht in Supervisionen das Thema „Sterben & Tod“ auf. Wie begleite ich als Pfleger*in, Sozialarbeiter*in sterbende Menschen, Mitbewohner*innen und Angehörige? Welche Haltung nehme ich ein? Was passiert da mit mir?

Empfehlenswert dazu, das Buch „Hinübergehen – Was beim Sterben geschieht“ von Monika Renz.

Monika Renz (Sterbeforscherin, Psychoonkologin, Musik- und Psychotherapeutin) ist in ihrer langjährigen Begleitung von Sterbenden zu dem Schluss kommen, dass sich der Sterbeprozess in drei Stadien einteilen lässt: Davor– Hindurch– Danach. Weiterlesen

Workshop & Seminar: Termine auf Anfrage

 

 

 

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …

Ein Tag voll Stress, Druck, Hektik, begleitet von trüben, unfreundlichen Wetter – du kommst geschlaucht und verspannt heim… jetzt alles abstreifen, loswerden, aber wie? Deine Adlerin lädt dich zu einem Flug ein und landet mit dir auf einem hohen Berggipfel. Der Alltag sieht von da oben wie ein Spielzeugdorf aus, die klare Luft erfrischt und die Sonnenstrahlen wärmen deinen Rücken und die ausgebreiteten Flügel  In der Qigong-Übung  „die Adlerin“ wartet noch viel mehr auf dich!

… den letzten Gerichtsbericht schreiben, das letzte Team, den Bewährungshilfe-Ausweis abgeben. Fünfzehn Jahre ehrenamtliche Arbeit mit Menschen, wo das Gericht Bewährungshilfe angeordnet hat, sind nun für mich Geschichte.

Was war für mich das besondere an dieser „Freizeitbeschäftigung“? Als Coach und Supervisorin werde ich von meinen Klient_innen ausgesucht, sie entscheiden sich freiwillig wie lange sie mit mir an der Lösung von Problemen und dem Erreichen von Zielen zu arbeiten. Bewährungshilfe wird angeordnet und ein Abbruch dieser meist mehrjährigen Bewährungs- und Probezeit kann für die Klient_innen kann bedeuten, dass sie eine Haftstrafe antreten müssen. Und das ist die Herausforderung: In einem Zwangskontext  mit diesen Menschen eine tragfähige Beziehung aufzubauen, sie zu Selbstreflexion anzuregen; die Einsicht ein Unrecht getan zu haben, Verantwortung für das Delikt zu übernehmen ist oft ein sehr steiniger Weg, da sind Bewährungshelfer_innen die, die Mut und Zuversicht vermitteln; mit dem/der Klient_in Ideen, Strategien zu entwickeln, wie ein Leben ohne kriminelle Handlungen möglich und erstrebenswert ist. Ja, Bewährungshilfe ist sinnvoll – wir profitieren alle!

 

1976 – 1990 „Wir kritisieren die herrschende Wissenschaft, die es, was uns (Frauen) betrifft, mit der Wahrheit nie sonderlich ernst genommen hat“, hieß es in einer Erklärung der Berliner FrauenSommerUniversität 1976 – die erste im deutschsprachigen Raum.

2007 Im Jahre 2006 haben einige Frauen den Entschluss gefasst, die Tradition der FrauenUniversitäten wieder zu beleben, und am 30. März 2007 war es dann so weit! Die  sechstägige Wiener FrauenFrühlingsuniversität mit rund 60 Veranstaltungen entlang der Achsen „Körperpolitiken“ – „Feminismus in Kunst, Theorie und Bewegung“ – „Prekäre Lebenssituationen“ stellte für mehr als dreihundertfünfzig Frauen Raum und Zeit zur Verfügung um neue Sichtweisen, Erfahrungen und Denkanstöße zu erlangen, aus zu tauschen und weiter zu geben, Kontakte zu knüpfen und Ideen für die Zukunft zu sammeln.

Über diese 7. FrauenUni ist eine umfassende Dokumentation der FFU-Organisatorinnen (Wuich, Brigitte / Dietl, Claudia / Günther, Elisabeth / Ambrosch, Heidi / Daimler, Anna / Abdallah, Madlen / Staritz, Nikola) mit dem Titel  TROTZ.DEM.IMMER WIEDER entstanden, die im Löcker-Verlag erschienen ist.

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Seit Februar 2006 treten Frauen regelmäßig gemeinsam eine spannende und entspannende Entdeckungsreise zu ihrer Persönlichkeit an.

Die „Sehenswürdigkeiten“ dieser Reisen sind Themen, mit denen sich Frauen ein Leben lang auseinander setzen, sind Aufgaben und Rollen, die immer wieder neu zu definieren und gestalten sind:

♀ Lebensaufträge ♀ Verhältnis zum eigenen Körper ♀ Mutter ♀ Weiblichkeit ♀ Tochter ♀ Freundin ♀ Partnerschaft ♀ Beruf ♀ und vieles mehr ♀

Passend zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten hole ich als Reisebegleiterin aus meinem Werkzeugkoffer:

♀ Musik ♀ Bewegung ♀ Malen ♀ Formen ♀ Rollenspiele ♀  Schreiben ♀ Rituale ♀  Trancen ♀ Natur ♀ Gestalten ♀ Phantasie ♀ und natürlich Lachen ♀ und „gemeinsam sind wir stärker“!

Ich freue mich, wenn Sie/Du bei der nächsten Reise mit an Bord bist!

In den Jahren 2006 bis 2008 war ich eingeladen an den Jahrestreffen des BKFM -Bundesverband kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien – als Workshop-Leiterin teilzunehmen. Ich bin dort mit vielen Eindrücken zum Thema Inklusion beschenkt worden.

Ein Projekt für die 4. Klassen der Hauptschule St. Veit/Gölsen im Schuljahr 2004/05.  Eine Woche lang haben die Schüler_innen gemeinsam mit dem/der Klassenlehrer_in  während der Unterrichtszeit spielerisch Selbst- und Sozialkompetenz erlernt und geübt. Am Nachmittag konnten die Schüler_innen im Einzelcoaching ihre ganz persönlichen Themen bearbeiten.

Phantasie – Kreativität – Lebensfreude: Ein Weg zur (mehr) Selbst- und Sozialkompetenz

Ein neuer Lebensabschnitt: Schulkind!
Neue Eindrücke, neue Regeln, neue Anforderungen, …

In 10 Einheiten (à 2,5 Stunden) werden Themen be“arbeitet“ wie:

Selbstkompetenz (Zugang zu inneren Ressourcen und Kreativität)
Teamfähigkeit (Führen und Führen lassen)
Konfliktfähigkeit (Anderssein als Bereicherung erleben)
Kritikfähigkeit (Kritik als Feedback erleben)

Die Werkzeuge

Spiele – Phantasiereisen – Modellieren in Ton – Gespräche

Ton = weich = formbar = veränderbar = fest = haltbar

Formen mit Ton = Gefühle hineinkneten = Gefühle ausdrücken = Wünsche formen = Ideen gestalten

Idee: Arbeiten mit Ton macht Spaß, fördert die Kreativität, gleichzeitig kann neu Gelerntes durchs Modellieren besser verarbeitet und integriert werden

Im Schuljahr 2003/04 habe ich dieses Projekt für den Lernclub der Volksschule Selzergasse, Wien durchgeführt