Habe heute Aiko Kazuko Kurosaki vor der Wiener Staatsoper besucht.

Seit dem 22. August tanzt und performt sie täglich für ein Ende der Gewalt an Frauen.

Der Kommentar eines interessierten Mädchens: „COOL!“

Mehr Infos zu RED Silence – hier

Der Schweizer Philosoph Elmar Holenstein hat ein „Dutzend Daumenregeln zur Vermeidung interkultureller Missverständnisse“ aufgestellt.

 

Das Prinzip der hermeneutischen Fairness („Billigkeit“):  Wir billigen ein Urteil, wenn es der Sache angemessen ist. Das ist es, wenn es allen Umständen, dem gesamten Zusammenhang, in dem ein Gegenstand steht, Rechnung trägt. Bekannter als der Grundsatz der Billigkeit ist darum ein zweiter, daraus abgeleiteter Grundsatz der Hermeneutik geworden, demzufolge ein Text nur zusammen mit seinem Kontext, ein »Teil« nur zusammen mit dem »Ganzen«, zu dem es gehört, verständlich ist. Weiterlesen

Menschen mit und ohne Behinderung erstellen gemeinsam journalistische Beiträge – lesenswert!  mehr auf andererseits

Nutze den Sommer und die Natur zum Ausprobieren einer einfachen, jedoch sehr wirksamen Übung:

Stehen wie ein Baum

Such dir einen Baum aus der dir gefällt, der dich beeindruckt durch seine Kraft und Vitalität. Stell dich vor ihm hin, betrachte ihn, mach dir bewußt, was alles dazu beiträgt, dass dieser Baum gesund, stark, vital ist: Die Qualität der Erde, das Wasser, die Wurzeln die Halt geben und versorgen,die Baumrinde die den Stamm schützt, die Blätterkrone die die Energie des Universums und der Sonne aufnimmt, ….

Nun nimm die einige Augenblicke, Minuten Zeit um deine Wurzeln und deine Verbindung zum Universum, der Sonne wahrzunehmen, lass deinen Atem fließen … Spüre wie gut es ist, fest und sicher auf der Erde zu stehen, gut verwurzelt zu sein. Spüre die klare, frische Luft und die Wärme und Kraft der Sonne. Mag sein, dass jetzt Ruhe bei dir einkehrt, dass du dich kraftvoll fühlst, …

Wenn dir die Übung gefällt, du sie im Sommer in der Natur  immer wieder praktizierst, kannst du sie mit Hilfe deiner Erinnerung, deiner Phantasie an jedem Ort (daheim, Büro, …) zum Krafttanken und Entspannen anwenden.

 

Auf der Website bittelebe.at vom Vorarlberger Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention finden sich viele Informationen, Tipps und Videos  zum Thema „Suizidgedanken“.

Immer wieder taucht in Supervisionen das Thema „Sterben & Tod“ auf. Wie begleite ich als Pfleger*in, Sozialarbeiter*in sterbende Menschen, Mitbewohner*innen und Angehörige? Welche Haltung nehme ich ein? Was passiert da mit mir?

Empfehlenswert dazu, das Buch „Hinübergehen – Was beim Sterben geschieht“ von Monika Renz.

Monika Renz (Sterbeforscherin, Psychoonkologin, Musik- und Psychotherapeutin) ist in ihrer langjährigen Begleitung von Sterbenden zu dem Schluss kommen, dass sich der Sterbeprozess in drei Stadien einteilen lässt: Davor– Hindurch– Danach. Weiterlesen

… den letzten Gerichtsbericht schreiben, das letzte Team, den Bewährungshilfe-Ausweis abgeben. Fünfzehn Jahre ehrenamtliche Arbeit mit Menschen, wo das Gericht Bewährungshilfe angeordnet hat, sind nun für mich Geschichte.

Was war für mich das besondere an dieser „Freizeitbeschäftigung“? Als Coach und Supervisorin werde ich von meinen Klient_innen ausgesucht, sie entscheiden sich freiwillig wie lange sie mit mir an der Lösung von Problemen und dem Erreichen von Zielen zu arbeiten. Bewährungshilfe wird angeordnet und ein Abbruch dieser meist mehrjährigen Bewährungs- und Probezeit kann für die Klient_innen kann bedeuten, dass sie eine Haftstrafe antreten müssen. Und das ist die Herausforderung: In einem Zwangskontext  mit diesen Menschen eine tragfähige Beziehung aufzubauen, sie zu Selbstreflexion anzuregen; die Einsicht ein Unrecht getan zu haben, Verantwortung für das Delikt zu übernehmen ist oft ein sehr steiniger Weg, da sind Bewährungshelfer_innen die, die Mut und Zuversicht vermitteln; mit dem/der Klient_in Ideen, Strategien zu entwickeln, wie ein Leben ohne kriminelle Handlungen möglich und erstrebenswert ist. Ja, Bewährungshilfe ist sinnvoll – wir profitieren alle!

 

1976 – 1990 „Wir kritisieren die herrschende Wissenschaft, die es, was uns (Frauen) betrifft, mit der Wahrheit nie sonderlich ernst genommen hat“, hieß es in einer Erklärung der Berliner FrauenSommerUniversität 1976 – die erste im deutschsprachigen Raum.

2007 Im Jahre 2006 haben einige Frauen den Entschluss gefasst, die Tradition der FrauenUniversitäten wieder zu beleben, und am 30. März 2007 war es dann so weit! Die  sechstägige Wiener FrauenFrühlingsuniversität mit rund 60 Veranstaltungen entlang der Achsen „Körperpolitiken“ – „Feminismus in Kunst, Theorie und Bewegung“ – „Prekäre Lebenssituationen“ stellte für mehr als dreihundertfünfzig Frauen Raum und Zeit zur Verfügung um neue Sichtweisen, Erfahrungen und Denkanstöße zu erlangen, aus zu tauschen und weiter zu geben, Kontakte zu knüpfen und Ideen für die Zukunft zu sammeln.

Über diese 7. FrauenUni ist eine umfassende Dokumentation der FFU-Organisatorinnen (Wuich, Brigitte / Dietl, Claudia / Günther, Elisabeth / Ambrosch, Heidi / Daimler, Anna / Abdallah, Madlen / Staritz, Nikola) mit dem Titel  TROTZ.DEM.IMMER WIEDER entstanden, die im Löcker-Verlag erschienen ist.

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Seit Februar 2006 treten Frauen regelmäßig gemeinsam eine spannende und entspannende Entdeckungsreise zu ihrer Persönlichkeit an.

Die „Sehenswürdigkeiten“ dieser Reisen sind Themen, mit denen sich Frauen ein Leben lang auseinander setzen, sind Aufgaben und Rollen, die immer wieder neu zu definieren und gestalten sind:

♀ Lebensaufträge ♀ Verhältnis zum eigenen Körper ♀ Mutter ♀ Weiblichkeit ♀ Tochter ♀ Freundin ♀ Partnerschaft ♀ Beruf ♀ und vieles mehr ♀

Passend zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten hole ich als Reisebegleiterin aus meinem Werkzeugkoffer:

♀ Musik ♀ Bewegung ♀ Malen ♀ Formen ♀ Rollenspiele ♀  Schreiben ♀ Rituale ♀  Trancen ♀ Natur ♀ Gestalten ♀ Phantasie ♀ und natürlich Lachen ♀ und „gemeinsam sind wir stärker“!

Ich freue mich, wenn Sie/Du bei der nächsten Reise mit an Bord bist!

In den Jahren 2006 bis 2008 war ich eingeladen an den Jahrestreffen des BKFM -Bundesverband kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien – als Workshop-Leiterin teilzunehmen. Ich bin dort mit vielen Eindrücken zum Thema Inklusion beschenkt worden.