… ist eine jährliche, österreichweite Initiative zu den Themen Flucht und Zusammenleben mit zahlreichen Veranstaltungen unter der Schirmherrschaft des UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR. Hier geht’s zum heurigen Programm …
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Betroffene kämpfen gegen die Stigmatisierung bei psychischer Erkrankung.
„Wir im Verein Lichterkette wissen, dass es manchmal nicht viel braucht, um die Welt ein wenig zu verändern. Seit der Gründung eines Forums im Jahr 2018 sind wir entschlossen, den Wandel zum Positiven voranzutreiben.“ Weiterlesen …
Was ist
?
ist die erste im Sinne des Familienberatungsförderungsgesetzes und der Stadt Wien anerkannte Beratungsstelle für gleichgeschlechtliche und transGender Lebensweisen.
bietet kostenlos und anonym Beratung vor allem für Lesben, Schwule, Bisexuelle, TransGenderPersonen und ihre Angehörigen an.
versteht sich als PartnerInnen-, Familien- und Sexualberatungsstelle und steht in den Themenbereichen Beziehungen und Sexualität sowie Gewalt und sexuelle Übergriffe allen Rat- und Hilfesuchenden zur Verfügung.
ist bundesweit tätig sowie international vernetzt und anerkannt- weiterlesen …
Das Frauengesundheitszentrum FEM berät und informiert seit seiner Gründung 1992 rund um das Thema Gesundheit. Es setzt Gesundheitsförderungsprojekte um und berücksichtigt dabei die spezifischen Bedürfnisse von Frauen und unterschiedlicher Kulturen. Weiterlesen …
LEFÖ ist eine Organisation von und für Migrant*innen und wurde 1985 von exilierten Frauen* aus Lateinamerika gegründet.
Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM) zählt zu den grausamsten Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt. Dennoch sind jedes Jahr Millionen von Frauen und Mädchen der Gefahr ausgesetzt, Opfer dieser zu werden. Obwohl der Gewaltakt in den jeweiligen Regionen unterschiedlich durchgeführt wird, vollzieht es sich in der Regel zwischen der frühen Kindheit und dem 15 Lebensjahr der Mädchen. Nach der Beschneidung müssen die Mädchen mit ernsthaften gesundheitlichen Folgen wie lebenslange Schmerzen im Intimbereich oder Infektionen rechnen, in dem schlimmsten Fällen sterben sie … weiterlesen: UN women
Unter den Qualen einer Genitalverstümmelung zur Frau werden: Alle zehn Sekunden wird das Geschlechtsteil eines Mädchens im Namen der Tradition schwer verletzt. Die Corona-Pandemie hat der FGM-Praxis Vorschub geleistet …weiterlesen: Standard
In Wien hat FEMSüd langjährige Erfahrung mit FGM-Opfern … weiterlesen
Im November 1918 wurden aufgrund eines Parteienkompromisses provisorisch zwölf Frauen in den Gemeinderat berufen (fünf Sozialdemokratinnen, fünf Christlichsoziale, zwei Liberale); am 12. November 1918 beschloss die Provisorische Nationalversammlung für Deutschösterreich die Zuerkennung des aktiven und passiven Wahlrechts an alle volljährigen Staatsbürger_innen ohne Unterschied des Geschlechts. Weiterlesen …
„Intersexuelle Menschen, deren biologisches Geschlecht also nicht eindeutig „männlich“ oder „weiblich“ ist, haben ein Recht auf eine ihrer Geschlechtlichkeit entsprechende Eintragung im Personenstandsregister oder in Urkunden …“ schreibt der VGH im Juni 2018 auf seiner Website.
Im September 2020 veröffentlicht das BM für Inneres einen Erlass zum „Geschlechtseintrag von Menschen, die weder männlich noch weiblich sind“ BM f Inneres
Im Gesetz ist die Diversität, die Vielfalt, die Unterschiedlichkeit angekommen. Aber im Alltag? „Herr“ oder „Frau“ – diese Angabe ist häufig zwingend notwendig um z. B. im Internet etwas bestellen zu können. Aber auch die Anrede in Briefen und Mails beschränkt sich meist auf „Sehr geehrte Damen und Herren“.
Ich bin da auch ein Gewohnheitsmensch, oder? Nein, ich hab mich im Laufe meines Lebens für Veränderung stark gemacht: War da zu Beginn meines Berufslebens nicht das ausschließliche „Sehr geehrte Herren“ in der Korrespondenz und in der persönlichen Ansprache das „Fräulein X“ selbstverständlich? Wer kann sich das heute noch vorstellen? Wieviel Diskussionen habe ich zur gendergerechten Sprache – dem Binnen-I, dem * – geführt. Die gendergerechte Sprache wird nach wie vor diskutiert, in Frage gestellt … aber sie ist in der Gesellschaft angekommen.
Und jetzt stellt sich die Frage, wie sprechen wir Menschen, die sich als „divers“, „inter“ oder „offen“ bezeichnen an? Welche Regeln gibt es da? Gar nicht so einfach! Der Tipp „fragen Sie die Person, wie sie angesprochen werden möchte …“ ist gut gemeint, aber in vielen Situationen nicht umsetzbar. Den Flyer der Stadtverwaltung Hannover finde ich da ganz nützlich.
Mich interessiert, wie Sie angesprochen/angeschrieben werden möchten, nach welchen Regeln Sie/Ihr Unternehmen „inklusiv“ kommunizieren. Welche Erfahrungen haben Sie? Schreiben Sie mir bitte an brigitte@wuich.at.
Habe heute Aiko Kazuko Kurosaki vor der Wiener Staatsoper besucht.

Seit dem 22. August tanzt und performt sie täglich für ein Ende der Gewalt an Frauen.
Der Kommentar eines interessierten Mädchens: „COOL!“
Mehr Infos zu RED Silence – hier
© 2013 – 2023 Brigitte Wuich






